Und was das für dein Zuhause bedeutet

Im letzten Beitrag habe ich darüber geschrieben, woran du erkennst, ob dein Zuhause noch zu dir passt und dass der erste Schritt oft kein großer Umbau ist, sondern das Loslassen. Aussortieren und Platz schaffen.
Das stimmt.
Und es ist immer ein guter erster Schritt.
Aber dann kursieren im Internet die nächsten Ratschläge:
welche Farben im Schlafzimmer beruhigen, welche in der Küche Energie bringen, wo der Schreibtisch stehen soll.
Und irgendwie fühlt sich das alles logisch an, bis man es anwendet und merkt, dass es sich trotzdem nicht ganz richtig anfühlt.
Dafür gibt es einen Grund:
Stell dir vor, du hast zwei identische Wohnungen.
Gleicher Grundriss, gleiche Materialien, gleiche Möbel an denselben Stellen. Du ziehst in die eine ein, deine Nachbarin in die andere. Beide wendet ihr dieselben Feng-Shui-Tipps an.
Und trotzdem:
Du arbeitest im Homeoffice konzentriert durch, während sie sich kaum fokussieren kann.
Das liegt nicht daran, dass Feng-Shui nicht funktioniert.
Es liegt daran, dass ihr zwei vollkommen unterschiedliche Menschen seid, mit anderen Elementen aus dem chinesischen Horoskop, anderen Lebensthemen, anderen Energien, die ihr in einen Raum mitbringt.
Und standardisierte Tipps können das nicht erfassen.
Was bringst du mit, in deinem tiefsten Inneren?
Was sind die Themen, die dich gerade wirklich beschäftigen?
Genau da fängt eine professionelle Feng-Shui-Beratung an.
Nicht bei allgemeinen Lösungen, sondern bei dir. Bei dem, was du mitbringst und bei dem, was man alles in deinem Zuhause anwenden kann.
